LebensART

Die Kunst, das Leben auf eine Art und Weise zu meistern, so dass wir am Ende zufrieden auf unser Gesamtkunstwerk "Leben" zurückblicken können.

Kennen Sie das?                                                                                     :-|

  • Entscheidungen treffen? - Eine Qual für Sie.
  • Nein sagen? - Alles, nur das nicht.
  • Ein ungutes Gefühl spüren? - Lieber nicht.
  • Mit einer schwierigen Situation konfrontiert sein? - Hilfe. Nicht schon wieder.
  • Körpersignale spüren? - Körpersignale? Eigentlich ist doch alles OK.

Würden auch Sie gerne Ihr Leben in Ihrem Sinne gestalten?            :-)

  • Entscheidungen treffen, zu denen Sie voll stehen
  • Nein sagen können, wenn es Ihnen nach einem Nein zumute ist
  • Mit unguten Gefühlen umgehen können
  • In schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren
  • Körpersignale verstehen können

Die gute Nachricht: Es ist möglich!  :-)

Um das zu erreichen, gilt es unseren inneren Gefühlskompass freizulegen, der oft durch unsere Erfahrungen im Leben zugeschüttet oder zumindest getrübt ist. Ist das geschafft, können wir mit Hilfe des Gefühlskompass unseren ureigentsten Weg, unsere Art durch das Leben zu gehen, erspüren.

 

Gefühle spielen dabei eine wichtige Rolle. Wenn wir mit unseren Gefühlen in Kontakt sind, können wir spüren, ob sich etwas in unserem Leben als gut oder ungut anfühlt.

Das Glück, das Du empfindest,

wohnt in Dir selbst.

 

Und ich habe Einfluss darauf, wie ich mein Leben empfinde. Ein beruhigender Gedanke.

 

Der erste Schritt beim Freilegen des Gefühlkompasses: zu schauen, welche Gefühle ich in mir wahrnehme, zu erspüren, wo sie herkommen.

 

Oft geht es in unserem Inneren nicht gerade friedlich zu und sehr unterschiedliche Gefühle zeigen sich. Beim genauen Hinschauen oder -spüren können wir den Kampf und die Zerrissenheit im Inneren wahrnehmen. Das zu erkennen und anzunehmen ist ein erster, wichtiger Schritt. Dabei ist hilfreich zu wissen, dass das normal ist, dass es vielen Menschen so geht.

 

Jetzt gilt es einen Weg zu finden, wie wir von dem Kampf und der Zerrissenheit im Innern zu respektvollem Umgang und innerem Frieden kommen. Wie wir die verschiedenen Anteile, die wir in uns wahrnehmen, annehmen und in eine gute Beziehung miteinander bringen können. - Wenn uns das gelingt, haben wir uns der Selbstakzeptanz genähert, die der Grundstein für ein zufriedenes und glückliches Leben ist.

 

Nicht nur, dass es uns dann innerlich besser geht. Es wirkt sich auch auf unser Leben im Außen aus. Plötzlich werden unsere Beziehungen mit anderen Menschen besser, wir kommen mit schwierigen Situationen besser klar, haben unsere Gefühle besser im Griff.  Und das ist wunderbar. Ein großer Beitrag zum Frieden in der Welt.

 

Was es dafür braucht?

 

Die Bereitschaft genau zuzuhören und das Wissen darum, dass alle Anteile in unserem Inneren eigentlich unser Bestes wollen. Eigentlich - weil es in Laufe unseres Lebens immer wieder zu Missverständnissen und Verletzungen gekommen ist, die erst einmal gesehen und angenommen werden wollen, damit sie endlich geheilt werden können.

 

Die Methode, die mir dabei geholfen hat, ist Focusing. Bei Focusing geht es darum, sich wohlwollend und mit viel Verständnis und Zeit unserem Inneren zu nähern. Ein wunderbarer Ansatz. Wie Balsam auf unserer wunden Seele.

Ich habe Focusing im Oktober 2013 kennen gelernt. Es war Liebe auf dem ersten Blick. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich voll verstanden und angenommen gefühlt. Endlich, nach all den Jahren der Suche.

 

Seitdem habe ich mich intensiv mit Focusing auseinandergesetzt. Ich habe das Basistraining, das sich auch vier Modulen zusammensetzt, absolviert, Dann das zweijährige Training zum Focusing-Begleiter und -Lehrer bei Ann Weiser Cornell belegt, das ich demnächst abschließe.

 

Ja, und wenn Sie jetzt neugierig geworden sind und etwas für sich, Ihren inneren Frieden, Ihre Zufriedenheit tun wollen, lade ich Sie ein, Focusing kennen zu lernen.

 

Sie können Bücher zu dem Thema lesen, einen Kurs oder eine Focusing-Sitzung buchen.

 

 

 

 

 

 

Ganz entspannt durchs Leben

Stress lass nach - Dem Lebensglück auf der Spur!

Sie sind oft gestresst und sehnen sich nach einem erfüllten, glücklichen Leben. Der Gedanke "Das kann doch nicht alles gewesen sein" ist Ihnen nicht fremd. Oder Sie stecken in einer Situation fest und wissen nicht, wie Sie da raus kommen können. Eine gewisse Ratlosigkeit macht sich breit. -  Dabei möchten Sie in Ihrem Leben so gerne etwas ändern, Sie wissen nur nicht wie. Sie können nicht glauben, dass das möglich ist?

 

Ich kann Sie beruhigen. Es IST möglich. Und es ist einfacher, als Sie denken! Ich weiß das aus eigener Erfahrung.

 

 

Kleine Änderungen - wahre Wunder

Und da ein glückliches und zufriedenes Leben das größte Geschenk ist, das Sie sich und der Welt machen können, ermuntere ich Sie, sich auf den Weg zu machen. Schon ein paar kleinen Änderungen in Ihrem Leben können wahre Wunder bewirken.

 

Es kommt dabei vor allem darauf an, dass Sie eine bessere Verbindung zu sich selbst herstellen, sich selbst besser kennen lernen. Das ist DIE Basis für Erfolg und Glück in der Familie, in der Schule, im Beruf.

 

Wie können Sie das schaffen?

Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie Sie das schaffen können. Nun, am besten, indem Sie Ihre aktuelle Lebenssituation  anschauen: Als Erstes den Blick für das schulen, was schon schön und gut ist in Ihrem Leben. Im nächsten Schritt dann anschauen, was Ihnen nicht gefällt, was Ihnen Unbehagen bereitet, und das Sie gerne ändern möchten. Um echt zu erspüren, was Sie wirklich wollen, ist es sehr hilfreich, dass Sie sich immer wieder eine kleine Pause gönnen, sich kleine Ruheinseln im Alltag schaffen. - Mit kleinen, gangbaren Schritten, Geduld und Unterstützung zum Ziel.

 

Drei alltagstaugliche Schritte für den Anfang

Damit Sie gleich aufbrechen und Kurs auf Ihr Lebensglück nehmen können, habe ich hier für Sie drei alltagstaugliche Schritte für den Anfang zusammengestellt:

 

  1. Halten Sie Ausschau nach dem Guten, das bereits in Ihrem Leben ist, und freuen Sie sich darüber. Nehmen Sie sich bewusst Zeit dafür, z. B. morgens vor dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafengehen.
  2. Achten Sie auch darauf, was Ihnen nicht gefällt - ein Unbehagen, negative und somit nicht unbedingt salonfähige Gefühle, und schreiben Sie sie auf. Bedanken Sie sich dabei dafür, dass Sie so ehrlich zu sich selbst sind.
  3. Halten Sie im Laufe des Tages immer wieder inne und hören Sie auf Ihre innere Stimme - nehmen Sie einen tiefen Atemzug und achten Sie darauf, wie es Ihnen gerade geht.

 

Wenn Sie diese drei Dinge zu einer täglichen Gewohnheit machen, kommen Sie sich selbst näher und legen damit den Grundstein für Ihr Lebensglück, für ein erfülltes, zufriedenes Leben.

 

Zu guter Letzt: Holen Sie sich wohlwollende Unterstützung

Und noch etwas Wichtiges: Wenn Sie sich auf den Weg zu neuen Ufern machen, ist es gut - vor allem für den Fall, dass Sie in raue Gewässer kommen, sich wohlwollende Unterstützung zu holen. Diese Unterstützung kann Ihr Partner sein, ein Freund, eine Freundin, eine Unterstützungsgruppe oder ein Coach ;-).

 

Ihr Ansprechpartner in Sachen Lebensglück

Falls Sie Fragen haben oder Sie sich Unterstützung von mir wünschen, können Sie sich jederzeit an mich wenden. Ich helfe Ihnen gerne weiter.  Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail.

 

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Mo

16

Feb

2015

Auf Du mit dem Ich - Getting in touch with yourself

Seit ich mir denken kann, will ich herausfinden, wie das Zwischenmenschliche so funktioniert. Warum eigentlich ganz nette Menschen, wie z. B. die eigenen Eltern, sich plötzlich so über den Tisch anfeinden können. - Vor kurzem habe ich es herausgefunden. Sie werden von ihrem Reptiliengehirn gehijackt und der zugehörige Adrenalinstoß lässt sie dann so handeln, als sei das Gegenüber der größte Feind. Ein Erbe aus der Säbelzahntigerzeit, auf das unser Gehirn zugreift, obwohl eigentlich weit und breit kein Feind zu sehen ist und eine nette Familie bei einem guten Essen in einem warmen Zimmer zusammensitzt. Das Gehirn kann einfach nicht anders. Es wechselt in den Säbelzahntigermodus. Das Tragische dabei - das Gehirn kann nur in einem Modus arbeiten. Vernunft hat jetzt keine Chance. Das zu wissen ist enorm wichtig. Jedenfalls hat mir diese Erkenntnis sehr geholfen. Ich brauche mich nicht niederzumachen, wenn ich feindliche Gedanken meinem Gegenüber entwickle. Das ist ein natürlicher Vorgang der auf der Funktionsweise meines Gehirns basiert. - Ich darf nur nicht aus diesem starken Gefühl heraus handeln.

 

Wie kann ich das verhindern? - Das beste ist, sofort eine Pause einlegen, wenn Du merkst, dass Du gehijackt wirst. Mögliche Symptome: es wird Dir heiß, das Herz schlägt schneller, Du willst aufspringen, Du sitzt wie erstarrt... Dieser Zustand dauert so ca. 90 Sekunden.

 

Jetzt gilt es nichts zu sagen. Denn wenn Du jetzt was sagst, könntest Du es hinterher bereuen. Bevor Du handelst, solltest Du Dich beruhigen. Dazu solltes Du, wenn es möglich ist, den Raum verlassen und an einem sicheren Ort (z. B. die Toilette) das Gefühl abbauen, am besten ist es, dabei auch Deine Gefühle laut äußern. Oder atmen, oder schreiben, bis Du ruhig wirst, bis Dein Stresspegel abgebaut ist.

 

Falls Du den Raum nicht verlassen kannst, solltest Du einen Weg finden, Dich zu beruhigen, bevor Du handelst. Dir z. B. sagen "OK, ich bin gehijackt. Ruhe bewahren. Ruhe bewahren. Ruhe bewahren." Vielleicht dann nach der Situation noch einmal genauer anschauen, was da passiert war. Es ist ganz wichtig, den Stress aus dem Körper herauszubekommen.

 

Um in solchen Situationen gut handeln zu können, ist es wichtig, dass Du mit Deinem Innenleben verbunden bist. Zu spüren, was in Dir gerade abgeht. - Eine wunderbare Möglichkeit, diese Verbindung zur Innenwelt zu haben, ist es, Focusing zu lernen. Eine tolle Methode, mit der Du für Deine innere Vorgänge und Gefühle sensibilisiert wirst und in einem zweiten Schritt lernst, diese Vorgänge und Gefühle zu verstehen und auch anzunehmen und von Deinem größeren Ich aus zu handeln. Auf Du mit dem Ich sein.

 

Wenn Du diese Methode kennen lernen möchtest, ab kommenden Donnerstag biete ich meinen ersten Focusing-Basiskurs 1, Auf Du mit dem Ich, an. Darin lernst Du die ersten Schritte und Methoden, um zu Deinem inneren Frieden zu kommen. DER erste wichtige Schritt zu einem friedlichen Leben in meinen Augen. Hier der Klick zum inneren Glück ;-)

 

Kannst Du Dich an Momente in Deinem Leben erinnern, als Du gehijackt warst und etwas getan oder gesagt hast, was Du hinterher bereut hast? - Ich bin gespannt. Schreib einfach einen Kommentar in das Kommentarfeld unten.

 

Alles Liebe,

 

Susanne

 

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Di

03

Feb

2015

Dankbarkeit

Buch aufs Herz
Buch aufs Herz

Dankbarkeit - ein wichtiges Element zu einem erfüllten Leben. Dank Mara Stix Einladung zu ihrer Dankbarkeitsblockparade wurde ich daran erinnert, wie ich zu dieser wunderbaren Erkenntnis kam.


Eine magische Begegung


Ich weiß noch, wie ich zum ersten Mal so richtig verstanden habe, wie wichtig Dankbarkeit für ein erfülltes Leben ist und warum das so ist. Es war im Buch "The Magic" von Rhonda Byrne, eine Anleitung zum Dankbarsein. Ich hatte Glück, es waren Ferien und ich hatte mehr Muse als sonst, so dass ich das Gelesene gleich umsetzen und die im Buch vorgeschlagenen Übungen locker in meinen Tag integrieren konnte. Ich sehe mich noch heute bei schönstem Wetter in unserem Garten sitzen und mich in Dankbarkeit üben.

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Fr

30

Jan

2015

Tag 5 / Day 5 - 15 Days to Freedom Blog Challenge

Herz für mich - Heart for myself
Herz für mich - Heart for myself

Tag 4 Challenge: Was ist die EINE Gewohnheit, die Du in den nächsten 66 Tagen durch eine bessere ersetzen möchtest? Welches ist diese Gewohnheit? Was willst Du tun?

 

Normalerweise lasse ich mich vom außen bestimmen – Regeln von außen, andere Menschen etc. Ab jetzt gehe ich von innen nach außen, nehme mich wichtig und lasse Wohlwollen, Wärme und Verständnis für mich in mein Leben einkehren.

 

Mein tägliches Focusing, bei dem ich mich schon meinem Inneren zuwende, stelle ich verstärkt unter das Motto Wärme, Wohlwollen und Verständnis für mich.

 

Das passt gut, da ich die letzten Tage gemerkt habe, wie sehr mir das in meinem Leben fehlt.

 

Außerdem mache ich täglich einen Eintrag in das Tagebuch, das ich von meiner Tochter zu Weihnachten bekommen habe.


*******************************  ENGLISH **********************************************************************************


Day 4 Challenge: Which is the ONE habit you want to replace by a better one in the next 66 days? What are you going to do?

 

Normally my life is determined from outside – outside rules, other people etc. Now I’m living from inside to outside, I’m giving high priority to myself  and I’m letting come care, warmth and understanding for myself into my life.

 

This fits perfectly because the last couple of days I’ve been noticing that care, warmth and understanding for myself have been missing in my life.

 

Futhermore, I’m going to reflect on it in my diary, a Christmas present from my daughter.

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Do

29

Jan

2015

Tag 4 / Day 4 - 15 Days to Freedom Blog Challenge

Zeitfresser Unterbrechung: 1 Unterbrechung = - 15 Minuten
Zeitfresser Unterbrechung: 1 Unterbrechung = - 15 Minuten

Tag 4 Challenge: Welches ist die EINE Ablenkung, die Du aus Deinem Alltag verbannst?

 

Im 4. Beitrag weist Natalie Sisson darauf hin, dass wir durch jede Unterbrechung beim Arbeiten 15 Minuten verlieren. So lange dauert es, bis wir wieder bei der Sache sind.

 

Das kann ein schöner Zeitfresser sein und meine Effektivität stark beeinträchtigen. Das hat mich ganz nachdenklich gestimmt!

 

Nun, ab jetzt sorge ich gut für mich und halte den Zeitfresser „Unterbrechung“ in Schach, indem ich mir vor Augen halte, dass mich jede Unterbrechung 15 Minuten meiner Zeit kostet, und arbeite einfach weiter.

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So

18

Jan

2015

Tag 3 / Day 3 - 15 Days to Freedom Blog Challenge

Im Video für Tag 3 der Blog Challenge von Natalie Sission geht es darum, Termine sowie wichtige Infos und Daten effektiv zu verwalten. Natalie Sission stellt vier verschiedene Tools zu diesem Zweck vor, alle kostenlos.


Nach dem Anschauen des Videos habe ich mir dann das erste Tool, asana, angeschaut und die Terms and Conditions gelesen... Was ich da las, war mir nicht so sympathisch. Mich hat ein ungutes Gefühl beschlichen. Ich habe das Coypright auf meinen Content, doch asana darf meinen Content benutzen.... Hm. Das will ich nicht.


Anschließend habe ich auf der Facebook-Seite zur Blog Challenge entdeckt, dass von zumindest 2 Blog-Challenge-Teilnehmer die altmodische Papierversion der Terminverwaltung ins Gespräch gebracht wurde. Hm, die haben recht. Ich bin mit meiner Papiervariante bis jetzt auch gut gefahren: einen Wochenplaner für meine geschäftlichen Termine; einen Familienplaner für die Familie; 2 schlichte Zettel - einen für Wichtiges für den Tag und einen für das Einkaufen (der gute alte Einkaufszettel). Das passt im Moment ganz gut für mich. Ich muss mich jetzt, da ich eh viel um die Ohren habe, nicht noch in etwas Neues einarbeiten. Passt!  Was das Verwalten von vielen Daten anbelangt, da könnte ich noch eine intelligente Lösung gebrauchen. Eine Lösung, bei der ich der Herr über den Inhalt bin.


Was mir zu dem Thema noch eingefallen ist: Weniger ist bekanntlich mehr. Deshalb ist es am besten, nicht so viele Termine auszumachen. Klare Prioritäten sind dabei äußerst hilfreich. - Gut, dass ich die Prioritätenfindung zu meiner MIA gemacht habe.


Wie sieht es bei Dir bei diesem Thema aus? Wie verwaltest Du Deine Termine und Daten? Hast Du ein tolles Tool, mit dem Du viele verschiedene Daten wie Bilder, Texte etc. verwalten kannst und bei dem Du der Herr über den Inhalt bist?


Natürlich freue ich mich immer über einen Kommentar von Dir. Du kannst ihn einfach hier unter dem Post schreiben. Ich bin gespannt. :-)


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Fr

16

Jan

2015

Tag 2 / Day 2 15 Days To Freedom Blog Challenge

Tag 2 der Blog Challenge. Die heutige Aufgabe ist,  herauszufinden, was meine EINE MIA für diese Challenge ist. MIA steht für Most Important Action, die wichtigste Handlung des Tages, die ich erledige, bevor ich mich der normalen ToDo-Liste oder den normalen Dingen oder gar Ablenkungen wie Facebook etc. zuwende.

 

Ich habe 2 MIAs. Zum einen jeden Morgen meine Glücks-Mail an die Leute losschicken, die meinen Glücks-Kurs intensiv gebucht haben. Und zum anderen mein MIA der Blog Challenge machen.

 

Gestern habe ich es nicht geschafft, meine Antwort für den 2. Tag zu posten. - Ich hatte Rechnerprobleme und einen fest zugesagten Termin.... Ich war zwar kurz davor, meine Antwort zu bloggen, doch ich musste los zum Termin, um nicht viel zu spät zu meinem Termin kommen. 10 Minuten haben gefehlt. Ich war sauer auf mich. "Du wieder. Du bekommst nichts auf die Reihe."

 

Nun, ich bin zu dem fest zugesagten Termin. Es ging um Zielfindung. Beim Bearbeiten der Aufgaben in diesem Workshop ist mir klar geworden, dass mein Leben von dem Teil in mir, der zu den von außen herangetragenen Aufgaben und Zielen sagt, "Das schaffe ich" bestimmt wird. Auf den Teil, der meine Ziele berücksichtigt, der fragt "Willst DU das überhaupt" höre ich nicht. Dafür nehme ich mir nicht die Zeit. Was er sagt, wird von mir als zweitrangig eingestuft.

 

Mir ist im Verlaufe des Workshops klar geworden, dass ich noch einmal genau in mich hören und herausfinden muss, welches meine Prioritäten für mein Leben sind. Nicht dass es mir auf dem Sterbebett so geht, wie den Menschen, von denen Bronnie Ware in ihrem Buch "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen" schreibt, und dann bedauern werde, mir wichtige Dinge nicht in meinem Leben gehabt zu haben.

 

So sitze ich jetzt hier und schreibe meinen gestrigen Blogartikel um, bei dem mein 2. MIA natürlich ein berufliches von der Das-Schaffe-Ich-Mentalität geprägtes war.

 

Bei meinem neuen 2. MIA geht es darum, mir noch einmal bewusst Zeit zu nehmen und mir über MEINE Prioritäten in meinem Leben klar zu werden. Mein Leben nicht so stark von Außen bestimmen zu lassen, sondern mir auch Zeit zu nehmen, die mir wichtige Dinge in mein Leben zu bringen, auch auf den Willst-DU-das-überhaupt-Teil zu hören. Und zwar in allen Bereichen des Lebens.

 

Dieses MIA fühlt sich gut an. Mein Ureigenes, meine Prioritäten für alle Bereiche meines Lebens finden und diese dann umsetzen. Ein wichtiger Schritt hin zu einem als erfolgreich empfundenen Leben. 

 

Manchmal hat es sein Gutes, wenn wir etwas nicht zum geplanten Zeitpunkt fertig bekommen und akzeptieren, dass die Situation nun einmal so ist, wie sie ist, und nichts über das Knie brechen.

 

Ging es dir auch schon einmal so, dass dir ein kleiner Aufschub wichtige Erkenntnisse gebracht und letztendlich sich total positiv auf dein Leben ausgewirkt hat?


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Do

15

Jan

2015

Tag 1 / Day 1 - 15 Days To Freedom Blog Challenge

Tag 1: Natalie Sisson
Tag 1: Natalie Sisson

Heute ist der 1. Tag von Natalie Sissons Blog-Initiative "15 Days To Freedom Blog Challenge". Natalie Sission lädt uns ein, einen täglichen Plan für den Erfolg zu entwickeln.

 

Mir gefällt die Idee, einen täglichen Plan für den Erfolg zu haben, sehr.

 

Als erstes empfiehlt Natalie, eine tägliche Routine zu entwickeln, die Dich aus dem Bett springen lässt. 10 – 20 Minuten, oder was immer für Dich passt.

 

Nun, vor nicht langer Zeit habe ich mit einer täglichen Routine angefangen: Ich gönne mir jeden Morgen 20 Minuten Focusing – ich checke meinen Körper durch und frage ihn, was er braucht. Das hat äußerst positive Auswirkungen auf mein Leben. Ich bin zentrierter, ruhiger. Der Effekt entspricht dem, was uns Natalie im Video in Zusammenhang mit ihrer geführten Morgenmeditation erzählt.

 

Übrigens will ich schon seit einiger Zeit so eine morgendliche Routine einführen. In Natalie Sissions 30-Tage-Blog-Herausforderung von 2013 habe ich das schon geschrieben. Und jetzt habe ich doch glatt vor ein paar Wochen tatsächlich damit angefangen. :-)

 

Natalie empfiehlt auch körperliche Übungen – Laufen, Tanzen, Yoga... als zweite Methode, um Power in das Leben zu bekommen.

 

Ich mag Tanzen. Vor kurzem hatte ich die Idee, alle 60 oder 90 Minuten einen kleinen Tanz einzulegen, um meinen Kopf frei und Sauerstoff in mein Blut zu bekommen. Deshalb werde ich Tanzen in meinen täglichen Plan für den Erfolg aufnehmen.

 

Darüber hinaus ist ein gesundes Frühstück eine wichtige Zutat in einem Plan für Erfolg, wie Natalie sagt.

 

Was das Frühstück anbelangt: Kurz nach Weihnachten habe ich ein Buch zu gesundem Essen gelesen. Simple Detox von Marion Grillparzer. Das Buch hat mir sehr zugesagt, und ich habe sofort angefangen, gesünder zu essen, d.h. ich bin bereits dabei, gesündere Essgewohnheiten zu entwickeln. Der Schritt, den ich jetzt unternehmen kann, ist, dass ich mir morgens den Ayuverda-Drink koche, den die Autorin in dem Buch vorschlägt, und ihn trinke.

 

Des weiteren schlägt Natalie vor, die Ablenkungen durch die Sozialen Medien wie Facebook, Twitter Skype etc. abzuschalten und nur zu bestimmten Zeiten damit zu arbeiten.

 

Superidee, die ich in meinen täglichen Plan für Erfolg aufnehme. 2mal am Tag 20 bis 30 Minuten. Das ist einen Versuch wert.

 

Ja, last not least betont Natalie, wie wichtig es ist, als erstes eine Arbeit, die für den geschäftlichen Erfolg äußerst wichtig ist, zu erledigen, und dann erst Ablenkungen zuzulassen.

 

OK, das ist wirklich wichtig. Dabei muss ich mir im Klaren sein, welche Schritte JETZT für mein Geschäft wichtig sind und sie unternehmen. Und natürlich den wichtigsten Schritt zu finden, den ich morgens als erstes erledige. Mein erster Schritt dazu: Ich lese meine Ziele für das Jahre 2015 noch einmal durch, prüfe sie, gebe ihnen gegebenenfalls eine neue Priorität und schreibe den oder die nächsten Schritte dazu auf.

 

Gut zu wissen, dass die Zutaten für ein erfolgreiches Leben, die Natalie heute in ihrem Video zum 1. Tag aufzählt, bereits in meinem Leben sind. Ich denke, das liegt daran, dass ich bereits viel für meine persönliche Entwicklung getan habe, wie u. a. Natalies WE Mastermind-Kurs, ihre 30tägige Blog-Challenge 2013 sowie Michael Hyatts Kurs “5 Days To Your Best Year Everday” (5 Tage für das best Jahr, das Sie je hatten) zu besuchen, einen Kurs, den Natalie im Dezember empfohlen hatte.

 

Meine Bemerkung zum Schluss: Ich habe festgestellt, dass es seine Zeit braucht, wenn wir unsere Gewohnheiten ändern wollen.  Das ist kein Problem, so lange wir immer wieder daran denken, dass wir sie ändern wollten. Das habe ich in meiner Ausbildung zum Coach bei Barbara Sher gelernt.

 

Wie sieht es bei Dir aus? Was hast Du für Erfahrungen beim Ändern Deiner Gewohnheiten gemacht? Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast.

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Fr

23

Mai

2014

Barbara Sher Blog-Parade - Barbara Sher Blog Parade

Natalie Raeber, eine Freundin und Kollegin, hat mich als Barbara Sher Coach eingeladen, an ihrer Barbara Sher Blog-Parade teilzunehmen. Ich habe gleich zugesagt, da das ein schöner Anlass ist, mich an unsere gute und inspirierende Zeit mit Barbara während der Coaching-Ausbildung zu erinnern.

 

- English, see below -

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Do

03

Apr

2014

Büroglück - Office Joy

Gerade habe ich Natalie Sissons Frage beantwortet, die sie anlässlich ihres Geburtstages ihren Freunden gestellt hat: Was bedeutet Freiheit für Dich?

 

Meine Antwort: Freiheit bedeutet für mich,dass ich so akzeptiert werde wie ich bin, ohne mich zu ändern, und dass ich tun darf, was ich vom Herzen gerne tue.

 

[ English - see below]

 

In diesem Zusammenhang ist mir sofort meine "Büroglück" von gestern eingefallen: Ich habe bei schönstem Frühlingswetter in meinem Outodoor-Büro gearbeitet, der süße Duft des Frühlings lag in der Luft und die Vögel zwitschernden ihren Lobgesang auf das Leben. Auf meinem "Schreibtisch" standen wunderbare Blumen - ein wahres ein Ruhekissen für meine Augen, und ich durfte im Rahmen meine Focusing-Ausbildung bei Ann Weiser Cornell einen berührenden und zugleich Mut machenden Aufsatz zum Thema '`Sterben wollen" von Barbara McGavin lesen: "Das 'Opfer', der 'Kritiker' und die Innere Beziehung - Focusing mit dem Teil, der sterben will" aus dem Buch "Die Kunst des Annehmens - Leben und Arbeiten mit Focusing" von Ann Weiser Cornell in Zusammenarbeit mit Barbara McGavin, ins Deutsche übersetzt von Arno Katz und Karin Meyer. - Und ich verspürte das Verlangen, diesen Moment des absoluten Glücks auf einem Foto festzuhalten.

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Do

30

Jan

2014

Gehen lassen - Letting go

Vor ein paar Tagen hat mich Sas Petherick eingeladen, an ihrem Blog-Event "Let it go" teilzunehmen, in dem sie fragt, was wir bereit sind, gehen zu lassen. Ich kenne Sas von meinem Redfox-Kurs in England, den ich im Oktober letztes Jahr besucht habe. Sie war eine der drei warmherzigen Lehrerinnen. Der Kurs hat mir sehr gut gefallen, wir - die Teilnehmerinnen sowie die Lehrerinnen - sind immer noch über eine FB-Gruppe verbunden. - Deshalb war es mir wichtig, dieser Einladung nachzukommen. Nun, seit ich die Einladung in unserer FB-Gruppe entdeckt hatte, war ich am Überlegen, was ich bereit bin, gehen zu lassen.

 

Heute Morgen habe ich endlich in einer Focusing-Sitzung verknüpft mit Tagebuch schreiben eine Antwort auf Sas' Frage bekommen. Die Antwort hat in einem Bild geendet, das mich irgendwie an den legendären König Arthur und den Nebel von Avalon erinnert hat - und an die Atmosphäre, die ich während meines Redfox-Aufenthalts in England und bei unserem Ausflug nach Glastenbury, der Ort an dem König Arthur gewirkt haben soll, und zum Glastenbury Tor (Das Foto unten habe ich beim Besuch von Glastenbury vom Hügel mit dem Tor aus aufgenommen) :

 

Ich bin jetzt bereit, die tiefen Verletzungen aus der Vergangenheit gehen zu lassen, nachdem ich meine Verletzungen sehen und die Muster, die ich benutzt habe, um mich vor weiteren Verletzungen zu schützen, annehmen kann. Ich kann mich jetzt bei den Mustern bedanken, weil ich nun sehen kann, dass sich mich vor neuen Verletzungen bewahren wollten und dass sie seit damals ihr Bestes gegeben haben. - Indem ich die alten Muster sehe und anerkenne, können sie gehen... Ich bin dankbar und mein Herz ist erfüllt von Freude.

 

Und wie sieht es bei Dir aus? Hast Du auch einen Punkt, den Du gehen lassen kannst? Falls Du einen solchen Punkt hast, würde ich mich freuen, wenn Du ihn mir mitteilst. Denn gemeinsam Dinge anpacken macht doppelte Freude. - Also, wenn Du magst, kannst Du mich und meine MitleserInnen gerne wissen lassen, was Du gehen lassen kannst, indem Du etwas ins Kommentarfeld unten schreibst. :-)

 

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Fr

24

Jan

2014

Lebenskunst

Ende September ist Folgendes passiert: Ich habe das Oktoberheft von "natur & heilen" bei mir im Briefkasten vorgefunden und herausgenommen. Neugierig habe ich mir sogleich einen kurzen Überblick über den Inhalt verschafft. Auf der letzten Seite bin ich unter der Rubrik "Zu guter Letzt" auf den Artikel "Zum Lebenskünstler werden" von Anne Devillard gestoßen. Ich habe den Artikel gelesen und war zutiefst berührt über die wundervollen Einsichten, an denen uns Anne Devillard teilhaben lässt. Diesem Artikel stimme ich von ganzem Herzen zu.

 

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Mo

19

Aug

2013

August Breakt 2013 - Day/Tag 19 - White / Weiß

August Breakt 2013
Tag 19 - Weiß - white
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Mo

19

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 13

Frage:

 

Welche drei Dinge möchtest du am meisten für deine Website, und was unternimmst du, um diese zu bekommen?

 

Antwort:

 

Nun, bei mir sind es vier Dinge. Es sind Dinge, die ich schon länger unbedingt für meine Website möchte, die ich bis jetzt allerdings noch nicht aufgeschrieben habe.

 

  1. Eine aussagekräftige und schöne “Über mich” -Seite
  2. Einen schön gestalteten Header mit meiner wichtigsten Botschaft und mit meinem Angebot, stichpunktartig dargestellt
  3. Einen Knopf für “Kaufen”
  4. Startseite – Ein Bild anstelle von Text

 

Die Seite soll den Kunden, das Kaufen erleichtern und gleichzeitig nicht aufdringlich sein.

 

Was ich für meine 4 Punkte machen werde:

 

  1. About page: ein paar Photos von mir oder meiner Botschaft aus meinem Fundus aussuchen und hochladen  (Idee von gala darling)
  2. Header: im Internet nach Headern schauen, die mir gefallen und dann umsetzen; meine wichtige Botschaft formulieren und mein Angebot stichpunktartig zusammenstellen (im Internet noch einmal schauen)
  3. Knopf für „Kaufen“ auf Jimdo kreieren, mit gutem Text
  4. Startseite: Bild aus meinem Foto- oder Bilderfundus heraussuchen

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

 

What three things would you most like your website to have and how will you go about getting them?

 

Answer:

 

Well, I've found four things I would like to have for my website, and I've really desired to have them for quite a while. However, I've never written them down.

  1. A compelling About page
  2. A stylish header containing my key message, and my offer in a bullet point list
  3. A buy button
  4. Home page - A picture instead of text

 

On my website, buying shall be easy and comfortable for my clients and/or customers. At the same time the website should not be pushy.

 

How I will go about getting those four things:

 

  1. About page: to look through my picture stock and to choose some photos that show me or represent my message (idea I got when I saw gala darlings website)
  2. Header: to look for headers that I like on the Internet, and then create my own header; to write down my key message and to put my offer in a bullet point list (using the Internet as a source of inspiration)
  3. Buy button: to create one with Jimdo, to look for a wording I like
  4. Home page: to look through my picture stock and to choose one to three photos

 

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So

18

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 18 - looking down/Blick von oben

looking down - Blick von oben. So fotografiere ich selten, das wäre einmal einen Versuch wert.

 

Und doch habe ich heute den Versuch nicht gestartet, u.a. weil ich einfach zu müde für noch etwas Neues war. Deshalb begnüge ich mich damit, ein Bild, das ich heute Morgen aufgenommen habe, für den heutigen Tag zu nehmen. Die Blüte eines Christusdorn, der in meinem geliebten Blumenfenster steht. Das Blumenfenster als Zugang zur Natur.

 

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So

18

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 12

Frage:

 

Was ist dein Alleinstellungsmerkmal, das dich von der Masse abhebt?

 

Antwort:

 

Ich kann dadurch, dass ich mich zurücknehme und Vertrauen in andere Menschen habe, wirklich an sie glaube, eine Atmosphäre schaffen, in der sie Raum haben, bei sich zu sein und ihren eigenen Weg zu finden.

 

Und ich bin super gut darin, da ich diese Fähigkeit durch langes Arbeiten an mir selbst und durch intensives Auseinandersetzen mit der Welt, wie ich sie erlebe, erworben habe.

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

 

What is your USP Unique Special Proposition that sets you apart from the crowd?

 

Answer:

 

By stepping back and trusting in people, really believing in them, I can create an atmosphere where they have space to be themselves and to find their own paths and solutions.

 

This ability I acquired by having worked on myself for a long time and by exploring in depth the world around me.

 

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Sa

17

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 17 - Touch / Berühren

Touch, Berühren - zuerst war ich bei diesem Thema etwas ratlos. Doch dann ist mir eingefallen, dass ich immer ganz berührt bin, wenn ich unsere Katzen anschaue. Wie perfekt sie sind, die tausend feinen Härchen auf der Nase, die süßen kleinen Pfoten und ihr herrliches Schnurren. Und schon bin ich ganz glücklich und von der Schöpfung berührt.

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Sa

17

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 11

Frage:

 

Welches Geschäftsmodell ist für dich am besten geeignet, und welches ist für dich die eine Einkommensquelle, die am leichtesten zu erschließen ist?

 

Top-Tipp: Du kannst diese Aufgabe ruhig in zwei Teile zerlegen, wenn du magst. Wenn du bereits ein Unternehmen hast, dann konzentriere dich dabei auf die Einkommensquelle, die am einträglichsten ist, damit du bald das Leben führen kannst, das du schon immer haben wolltest, (und mehr von diesen perfekten Tagen hast).

 

Antwort:

 

Ich möchte eine Kombination aus meine Dinge verkaufen und Produkte von anderen Personen bzw. Unternehmen.

 

Zunächst möchte ich mit dem aktiven Einkommen anfangen, und gleichzeitig das Einkommen, das meine Anwesenheit nicht erfordert, im Blick haben.

 

Für mich ist es jetzt wichtig, einfach anzufangen, und zwar mit einem Online-Produkt, das zumindest teilweise automatisiert ist. Es soll auch eine Möglichkeit des direkten Kontakts enthalten, damit der Kunde mit mir persönlilch in Kontakt treten kann, falls er es wünscht.

 

Coaching soll auch dabei sein, da ich jetzt richtig darauf brenne, Leute mit meinem Wissen und meiner Erfahrung zu unterstützen. Ich weiß, ich bin darin richtig gut. :-)

 

Da ich am Anfang stehe, nähere ich mich meinem idealen Geschäftsmodell durch Ausprobieren, wobei es natürlich hilfreich ist, meine Ideen aufzuschreiben, zu sortieren und sie dann in einer Art Business Plan festzuhalten.

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

 

Which business model is best for you and what one revenue stream is most feasible?

 

Top Tip: Feel free to break this into two parts. If you already have a business then work on fleshing out the most profitable revenue stream for you to reach your desired lifestyle (and more of those perfect days).

 

Answer:

 

I’d like to have a combination of selling myself and selling other people’s stuff.

 

First I want to start with active income, and at the same time I want to bear in mind to create residual revenue streams.

 

For me, it is now very important just to start with an online product that is at least partially automated. This product should include some person-to-person interaction, in case the customers wish to be in direct contact with me.

 

Coaching should be part of my business because I’m burning to support people with my knowledge and experience. I know that I’m very well prepared. :-)

 

Since I’m just at the start of my new business, I’m approaching my ideal business model by trial and error, though of course it is helpful to write down my ideas and sort them in order to have a kind of business plan.

 

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Fr

16

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 16 - floral / Blumen...

August Break 2013
Tag 16 - Blumen... - floral
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Fr

16

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 10

Frage:

 

Wie willst du hauptsächlich mit dem Geschäft, für das du dich entschieden hast, online Geld verdienen ODER Welches sind deine wichtigsten online-Einkommequellen, auf die du dich in deinem bereits vorhandenen Geschäft konzentrieren willst?

 

Antwort:

 

1) Mein erstes Produkt zu 30 Tage Leichtigkeit und Lebensfreude

  • anbieten und weiterentwickeln (die Teilnehmer können mir jede Woche eine Mail schicken, wenn sie wollen; eine FB-Gruppe)
  • daraus einen Kurs mit Übungen entwickeln (die Teilnehmer können mir jede Woche eine Mail schicken, wenn sie wollen; eine FB-Gruppe)
  • daraus eine Kurs mit Webinaren und/oder Coaching (mit direktem Kontakt; die Teilnehmer können mir jede Woche eine Mail schicken, wenn sie wollen; eine FB-Gruppe)
  • ein E-Book schreiben

 

 2) Affilates-Programm aufbauen mit folgender to do-Liste:

  • die rechtlichen Fragen klären
  • klären, wie integrieren
  • klären, welche Affilate-Programme

 

3) Coaching (online, direkt) anbieten

 

4) Bilder, Fotos verkaufen

 

Für mich ist im Moment der wichtigste Schritt, einfach anzufangen und zu vertrauen

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

 

What are the key ways in which you want to make money online in your chosen business OR Which are the key online revenue streams you want to focus on in your existing business?

 

 

Answer:

 

1) My first product 30 Days Lightness and Joy of Life

  • offering and developing it (students can send a mail every week if they want, FB group)
  • develop a class including exercises (students can send a mail every week if they want, FB group)
  • develop a class with webinars and/or coaching (with in person contact; students can send a mail every week if they want, FB group)
  • write a corresponding e-book

 

 2) Developing an affilates program which includes the following to do list:

  • clarify legal issues
  • clarify how to integrate
  • clarify which affilate programs

3) coaching (online, in person)

 

4) selling paintings, photos (online)

 

My most important step is to try and start my business and to trust in me in life

 

 

 

 

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Fr

16

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 15 - Books / Bücher

In diesem Sommer habe ich nach langer Zeit wieder einmal ein normales Buch zur Hand genommen, nachdem ich sonst immer nur Sach- und Fachbücher lese. Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich, kaum dass ich es ausgelesen hatte, gleich angefangen habe, es noch einmal zu lesen. Eat Pray Love von Elizabeth Gilbert. - I LOVE it.

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Fr

16

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 9

Frage:

 

Wessen Online-Unternehmen gefällt dir am besten und warum?

 

Top-Tipp: Gerne kannst du eine Person oder eine große Marke nennen, die für dich das beste Unternehmen darstellt, und schreiben, warum das so ist. Wenn du magst, kannst du bei dieser Herausforderung auch noch zwei Dinge nennen, die du jetzt sofort in Angriff nehmen könntest, um dein Unternehmen ein Stück weiter in Richtung dieses Unternehmens zu bringen.

 

Antwort:

 

Nun, ich habe nicht nur eine Person oder ein Unternehmen als Vorbild.

 

Vor ein paar Jahren habe ich eine Geschäftsidee für mich entdeckt - ohne zu wissen, dass es eine war. Erst jetzt im Rückblick auf meine beruflichen Bestrebungen, ein Rückblick, der durch die heutige Fragestellung der 30 Day Blog Challenge von Natalie Sisson ausgelöst wurde, ist mir das klar geworden. Die Geschäftsidee ist entstanden, weil mir ein Angebot gut gefallen hat, bei dem mir jedoch gleichzeitig auch etwas gefehlt hat. Im Laufe der Zeit habe ich noch mehr Personen und Unternehmen kennen gelernt, deren Angebot und Ideen mir gefallen haben, und so kristallisiert sich für mich immer deutlicher MEIN Unternehmen heraus. Diese Erkenntnis ist für mich super wichtig.

 

  • Master Key, basierend auf Charles Haanels Buch, übersetzt und mit Kurs herausgegeben von Helmar Rudolph und Franz Glanz
  • 90 Tage für Ihren Traum von Dr. Gudrun Schwarzer, basierend auf Barbara Shers Ansatz
  • Barbara Sher Coaching Class 2011-2012
  • Leonie Dawson – Goddess Circle
  • Focusing Basistraining nach Eugene Gendlin und Ann Weiser Cornell bei Arno Katz
  • Kurse zum Fotografieren bei Susannah Conway: Photo Meditations, Blogging from the Heart, Journaling
  • Eyes Open, Fotokurs bei Erin Little
  • Plain-Sight, Fotokurs bei Catherine Just
  • WE Mastermind Kurs bei Natalie Sisson und Natalie MacNeil


Es sind nicht nur Online-Kurse, die mich meiner Geschäftsidee näher gebracht haben, auch Bücher und herkömmliche Kurse haben mich geprägt:

 

  • Der Weg des Künstlers von Julia Cameron
  • Reiki-Ausbildung bei Walburga Spielberger
  • GfK-Ausbildung bei Dr. Irmtraud Kauschat und Nicole Leipert-Knaup
  • Malen bei Walter Lutz
  • Tanzen bei Hella Lutz und Barbara Lettmann

 

2 Schritte, die ich unternehme, um mit der Umsetzung MEINER Geschäftsidee voranzukommen:

  1. Reflektieren, was mir bei den einzelnen Kursen, Büchern und Personen geschätzt habe und beim Nachspüren für mich als passend empfunden habe.
  2. Die hier aufgeführten Wegbereiter mit Links versehen, soweit vorhanden

 

Jetzt bin ich müde und muss ins Bett.

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Question:

 

Whose online business do you admire most and why?

 

Top Tip: Feel free to name a person or a major brand whose business you admire and specific reasons why. If you want to you can also tackle this challenge by adding in two things you could do to get you closer to having a similar business right now.

 

Answer:

 

Well, I do not have only one person or major brand as inspiration.

 

Some years ago, I discovered a business idea for me - without knowing that it was one. Only now, when looking back on my professional life today because of the question for Day 9 of Natalie Sisson’s 30 Day Blog Challenge, I understood that then my business idea was born . At that time, I attended a sort of class, a book and a video training, which was partly online - I liked this class and at the same time I was missing something, I would include if..... Since then I have met other people and businesses having great offers and ideas I would include if.... Thus MY business idea becomes more clear. This insight is super important to me.

 

  • Master Key class, based on Charles Haanel’s book ‚Master Key’, translated and offered as a class by Helmar Rudolph and Franz Glanz
  • 90 Days for Your Dream, by Dr. Gudrun Schwarzer, based on Barbara Sher’s approach
  • Barbara Sher Coaching Class 2011-2012
  • Leonie Dawson – Goddess Circle
  • Focusing base training, according to Eugene Gendlin and Ann Weiser Cornell, with Arno Katz
  • Photo Classes, with Susannah Conway: Photo Meditations, Blogging from the Heart, Journaling
  • Eyes Open, photo class with Erin Little
  • Plain-Sight, photo class with Catherine Just
  • WE Mastermind class with Natalie Sisson and Natalie MacNeil

 

Not only online classes have helped me to find my business idea, but also books and conventional classes have influenced my development in this regard:

 

  • The Artist’s Way, written by Julia Cameron
  • Reiki training with Walburga Spielberger
  • Non-violent communication according to Marshall Rosenber with Dr. Irmtraud Kauschat and Nicole Leipert-Knaup
  • Painting classes with Walter Lutz
  • Dancing classes with Hella Lutz and Barbara Lettmann

 

2 things I can do to get me closer to MY business:

 

  1. Thinking about what I had liked most about the classes, books and people, what did the offer that was suitable for me.
  2. Inserting the links of the supporters that helped me to find my path to my business, insofar as they have links.

 

Now I’m very tired and have to go to bed. It’s not perfect yet but it's a beginning.

 

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Do

15

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 14 - stillness / Stille

August Break 2013
Tag 14 - Abendstille - evening stillness
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Mi

14

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 8 - A day off / Frei

Am Tag 8 haben wir frei. Darüber bin ich sehr froh. So kann ich kann endlich Anschluss finden... Bisher war ich immer ein paar Stunden hinterhergehinkt, nicht zuletzt wegen des Zeitunterschieds zwischen den USA und Deutschland. Und jetzt habe ich die Chance bekommen, wieder synchron zu werden.

 

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30 day challenge------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Day 8 means one day off - I'm very glad about this day off. I can catch up... I've been lagging behind a couple of hours, not least due to the time difference between the US and Germany. And now I've got the chance to become again synchronized.

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Di

13

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 13 - Zu Hause / Home

 

Gestern bin ich beim Lesen wieder einmal auf den folgenden Satz gestoßen, den ich schon oft gehört bzw. gelesen habe:

 

„Für den 1. Eindruck gibt es keine 2. Chance.“

 

Dabei ist mir aufgefallen, dass allein durch diesen Satz, diese Realität geschaffen wird. Sozusagen eine selbsterfüllende Prophezeihung. Indem ich den Satz für wahr halte, schaffe ich diese Realität. – Mit dieser Erkenntnis, habe ich den Mechanismus, der hinter einer selbsterfüllenden Prophezeihung steckt, ganz tief verstanden. Ich habe auch verstanden, wie mächtig dieser Mechanismus ist.

 

Wenn ich für mich jetzt einfach den Satz wie folgt umformuliere:

 

„Es gibt immer eine 2. Chance.“

 

Gibt es plötzlich eine 2. Chance, einfach dadurch, dass ich den Satz und den zugrunde liegenden Gedanken ändere. 

 

Bei diesem Gedankenspiel – oder Spiel mit Glaubenssätzen – ist mir eingefallen, dass ich mit meinem ersten Eindruck schon des Öfteren falsch gelegen haben, und zwar in die eine oder in die andere Richtung.

 

Deshalb räume ich ab jetzt einfach immer ganz bewusst (unbewusst habe ich das schon zumindest teilweise so gelebt) mindestens eine 2. Chance ein. Denn der Mensch hat viele Facetten, wobei es alle zu sehen bzw. anzunehmen und die schönen zu entwickeln gilt.

 

Für diese Erkenntnis bin ich unendlich dankbar: es ist wie ein zu Hause ankommen, in meiner tiefen Menschlichkeit. 

 

Gewidmet meinem Vater, der heute 90 Jahre alt geworden wäre….

 

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Di

13

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 7

Frage:

 

Mit welchen Methoden hältst du dich regelmäßig geistig und körperlich fit, und wie benutzt du sie auf effektive Weise?

 

Antwort:

 

Focusing

- Mit Focusing übe ich mich mindestens einmal am Tag in Selbstannahme, da ich mit Focusing in Kontakt mit meinen inneren Kompass komme. Dabei schreibe ich meine Gedanken in einem Tagebuch nieder.

- Ich benutze Focusing bei der Entscheidungsfindung

- Ich benutze Focusing, wenn ich bei mir eine Anspannung feststelle.

 

Tanzen

Ich tanze mehrmals am Tag zu meiner Lieblingsmusik.

(Dazu muss ich noch meine Lieblingsmusik zusammenstellen).

 

Stresslevel checken

Ich überprüfe zu festen Zeiten meinen Stresslevel (morgens, mittags, abends),

und falls ich gestresst bin, arbeite ich mit Focusing daran.

 

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

 

Which key tools will you turn to regularly to maintain your mindset and how will you use them effectively?

 

Answer:

 

Focusing

- I use Focusing for practicing self-acceptance at least once a day, because Focusing helps me to get in contact with my inner compass. I write down my thoughts in a journal

- I use Focusing when I have to make a decision.

- I use Focusing when I notice that I start to be stressed.

 

Dancing

I dance to my favorite music several times a day.

(I have to put together my favorite songs).

 

Checking my stress level

I set times for checking my stress level (morning, lunch time, evening),

and if I’m stressed, I work on it using Focusing.

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Di

13

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 12 - Weit weg/far away

Einmal Mond und zurück... ..............................................  To the moon and back ....

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Di

13

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 6

Frage:

 

Welches sind für die kommenden 30 Tage meine drei Prioritäten, die mich dem Leben nach meinen eigenen Vorstellungen näher bringen?

 

Top-Tipp: Konzentriere dich dabei auf die, die du zwar für eine Herausforderung hältst, aber die durchaus im Bereich des Machbaren liegen.

 

Antwort:

 

Meine 3 Prioritäten

 

1. Anerkennen, was mich ausmacht und was ich bisher geleistet habe. Mindestens einmal am Tag!

 

2. Eine Pre-Launch zu meinem Produkt - 30 Tage Leichtigkeit und Freude am Sein – durchführen.

 

3. Klarheit darüber gewinnen, wie’s weitergehen soll, wie ich die 3 Bereiche Familie, Arbeit, meine Belange zusammenbringe, und die Erkenntnisse dann schrittweise in meinem Tempo in mein Leben integrieren. (Dabei werde ich natürlich das im Kurs „WE Mastermind“ von Natalie Sisson und Natalie MacNeil erworbene Wissen in den geschäftlichen Bereich einfließen lassen.)

 

Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich vor kurzem mit Focusing festgestellt habe, dass bei mir die drei Bereiche in einer inneren Schieflage sind, die sich nach außen auswirkt. Mir ist klar geworden, dass ich ohne das innere Gleichgewicht im Äußeren scheitern werde. Also werde ich mich mit Focusing diesem Punkt nähern.

 

(In diesem Zusammenhang ganz großer Dank an Gene Gendlin, dem Erfinder von Focusing, Ann Weiser Cornell, der Nachfolgerin von Eugen Gendlin, und Arno Katz, meinem Focusing-Lehrer.)

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Question:

 

What are my three priorities for the next 30 days that will move me closer towards living life on my own terms?

Top Tip: Focus on the ones you believe are a stretch, but achievable.

 

Answer

 

My three priorities

 

1. To acknowledge, who and what I am and what I’ve achieved up to now. At least once a day!

 

2. To do a pre-launch for my product 30 Days of Lightness and Joy of Being

 

3. To find ou, how my path should look like, how to bring together my three life areas family, work and personal needs, and then to integrate step by step the knowledge gained into my life at my very own speed. (Here I’m going to use my new knowledge that I acquired in Natalie Sisson and Natalie MacNeil’s course ‚WE Mastermind’ above all in my business area.)

 

 In this context, I just would like to say that I recently noticed in a Foucsing session that all of the above life areas were not well balanced in my inner perception what had some effect on my outer life. I understood that I would fail in the outer life if I didn’t succeed in balancing my inner perception. That’s why I’m going to have a look at this issue with the help of Focusing.

 

 (At this point I say a big thank you to Gene Gendlin, inventor of Focusing, Ann Weiser Cornell, working closely with Gene Gendlin, and Arno Katz, my Focusing teacher because Focusing really changed my life for the better.)

 

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So

11

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 11

Biene im Supermarkt: Wusstet Ihr, dass auch Bienen zur Nahrungsbeschaffung in den Supermarkt gehen? Jedenfalls konnten wir dieses Phänomen gestern beim Frühstück beobachten. Der Biene hat es so gut gefallen, dass sie sich stundenlang nicht losreißen konnte.

 

Bee in a supermarket: Did you know that bees go to the supermarket for getting food? Well, we could observe this phenomenon yesterday morning when having breakfast. The bee enjoyed it so much that it couldn't tear itself away for several hours. 

 

 

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So

11

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 5

Frage:

 

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

 

Top-Tipp: Werde dabei so klar wie nur möglich und beschreibe dabei ruhig jeden Aspekt deines Tages.

 

Antwort:

 

Meine Familie und ich wohnen mit freundlichen Menschen zusammen, die ähnlich denken wie ich. Wir wohnen in einem lockeren Verbund aus Häusern mit gemeinsamen Räumlichkeiten. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig. In der Wohnanlage gibt es viele grüne Freiflächen mit Bäumen, Büschen und Blumen und die Möglichkeit zu essen, so dass nicht jeder selbst kochen muss. Es gibt einen Komplex mit Büro- und Geschäftsräumen, die die Anwohner gemeinsam nutzen. Wir haben einen wundervollen Blick ins Tal mit einem Fluss, der sich schlängelnd in die Landschaft gegraben hat. Abends kann man wunderbar den Sonnenuntergang beobachten. Die Wohn- und Arbeitsanlage fügt sich schön in die Landschaft ein.

 

Ich wohne mit meiner Familie in einem dieser Häuser und wache morgens in einem hellen, nach Osten ausgerichteten Schlafzimmer mit Blick ins Grüne ausgeschlafen neben meinem Partner auf und freue mich auf den Tag.

 

Ich gehe in ein freundliches, warmes Bad und mache meine Morgentoilette. Anschließend frühstücke ich mit meiner Familie: Brötchen, Obst, Ei, Bretzel, leckeren Kaffee, entweder im Essbereich, der Wintergartencharakter hat, oder auf der Terrasse.

 

Nachdem meine Familie aus dem Haus gegangen ist, versorge ich die Blumen und den Garten sowie unsere Haustiere, 2 Katzen und 2 Hasen. Anschließend mache ich mich an die Arbeit – Coaching, Übersetzen, Malen, Kurse vorbereiten, Fotografieren, Lesen, Artikel schreiben. Eine sehr abwechslungsreiche Arbeit, die ich sehr liebe und die mir leicht von der Hand geht. Bei meiner Arbeit geht es darum, auf vielfältige Weise das Schöne in die Welt zu bringen, den liebevollen Blick - wie Christian Morgenstern so schön schreibt  "Alles ist schön, was man mit Liebe betrachtet". Dabei möchte ich die beiden Welten - die eher weiblich beeinflusste und die eher männlich beeinflusste, die für mich gleichwertig sind - zusammenbringen: der weibliche Einfluss, sprich die Gemeinschaft als Ganzes im Blick haben und zusammenhalten, zieht in die männliche Welt (Geschäftswelt) ein, der männliche Einfluss, sprich den Wert der geleisteten Arbeit würdigen und sich positionieren, in die weibliche Welt (Familienarbeit und soziale Arbeit).

 

Die Arbeit lässt mir auch viel Freiraum, so dass ich nicht immer in einem Büro arbeiten muss, sondern kann, wenn ich möchte. Ich kann zum Arbeiten auch in den nahen Wald gehen oder an einen See fahren oder in ein Café in der Stadt. Meine Kunden sind sehr freundliche Menschen auf meiner Wellenlänge, die meine Arbeit äußerst schätzen, da ich damit zu ihrem guten Lebensgefühl beitrage.

 

Zur Mittagszeit esse ich etwas Leichtes, ruhe mich etwas aus. Anschließend arbeite ich wieder, bis die Kinder nach Hause kommen, mit denen ich dann gemeinsam eine Kleinigkeit esse und mich unterhalte.

 

Danach etwas Hausarbeit. Abends treffen wir uns mit Freunden oder Freunde kommen zu uns und wir genießen die gemeinsame Zeit.

 

Abends gehe ich dann erfüllt und müde ins Bett und freue mich auf den neuen Tag.

 

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30 day challenge----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

 

What’s does your perfect day look like?

 

Top Tip: Get as clear as you can and don’t let anything hold you back from stating every aspect of your day.

 

Answer:

 

My family and I live together with kind and like-minded people. We live in a residential area with common buildings and/or rooms as well as some office and commercial buildings. We help and support each other. There are many green and open spaces with trees, bushes and flowers, and places where you can eat so you don’t have to cook your own meals. There are also several office and commercial buildings being shared by the residents. We have a wonderful view of the valley where a river is streching like a snake. In the evening you can enjoy an amazing sunset. This residential and office/commercial complex is wonderfully integrated in the landscape.

 

I live with my family in one of these houses, and in the morning I wake up with my partner beside me in a bright bed room facing east with view into the greenery, and look forward to having a great day. I go to a friendly, warm bathroom and get dressed.

 

Then I have breakfast with my family - buns, fruits, egg, bretzel, delicious coffee – in a wintergargen-like eating area or on the terrace.

  

After my family has left, I look after the flowers and the garden as well as after our pets, two cats and two rabbits. Then I start working: coaching, translating, painting, preparing classes, taking pictures, reading, writing posts. My work, which I love, is full of variety and no trouble for me. It is about bringing beauty to the world in various ways, where beauty is having a loving view into life - as Christian Morgenstern writes so beautifully "Everything you view with love is beautiful". With my work, I want to bring the two worlds together - on the one hand, the world governed by female principles, and on the other hand, the world governed by male principles - where i regard both the worlds as of equal value: the female influence, which is to see the community as a whole and bring and keep it together, makes its way into the male world (business world), the male influence which is to appreciate the work done and to position oneself, makes its way to the femal world (family work and social work).

 

My job leaves me a lot of room and flexibility, so I don’t always have to work in my office, I can work there if I want to. But I can also go to the nearby forest or to a lake or to a café and work at these places. My clients are very kind people having the same wavelength and they really appreciate my work because it helps them to have a better life.

 

At noon I have a light meal, then I relax a bit. Afterward I work until my kids come back home. I have a snack with them, and we chat for a while.

 

Then I do some homework. In the evening we are meeting our friends – they come to our house, or we go and see them. We eat, relax and enjoy our time together.

 

At night I go to bed being tired and fulfilled and I look forward to the next day.

 

 

 

 
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Sa

10

Aug

2013

August Break 2013 Day/Tag 10 - Red/Rot

Tag 10 - Rot - Red
Tag 10 - Rot - Red
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Fr

09

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day/Tag 4

Frage:

 

Was bedeutet Ortsunabhängigkeit für dich?

 

Antwort:

 

Ich liebe die Unabhängigkeit, uns so liebe ich natürlich die Ortsunabhängigkeit.

 

Für mich bedeutet Ortsunabhängigkeit, dass ich nicht an einen bestimmten Ort gebunden bin, so dass ich mich frei bewegen kann. Ich liebe es in meinem Büro im Freien zu arbeiten. Ich liebe es, bei der Zeiteinteilung flexibel zu sein. Ich liebe es an Orte gehen zu können, die ich mag – um es mir dort gut gehen zu lassen und/oder zu arbeiten  :-) Auf diese Weise macht das Arbeiten mehr Spaß, d.h. ich bin kreativer. Und kreativ zu sein bedeutet, in das Leben verliebt zu sein – laut Osho, was ich in Petrea Hansen-Adamidis’ Friday Art Circle gelernt habe, in dem ich seit einem halben Jahr bin. Dort habe ich heute meine Antwort auf Petreas Kunstaufforderung für diese Woche gepostet:

 

Kreativ zu sein bedeutet, in das Leben verliebt zu sein. (Osho)

 

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Fr

09

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 9 - Taste - Geschmack

Melone, die schmackhafte Erfrischung an heißen Sommertagen im Garten.

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Do

08

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day 3

Frage:

Wie definierst du Freiheit bei der Arbeit und Abenteuer im Leben? 

 

Top-Tipp: Du kannst dabei an die Ergebnisse von Tag 2 anknüpfen, die du dir durch die Klärung der Frage, was du tun könntest, wenn du alles tun könntest, erarbeitet hast.

 

Antwort:

Freiheit bei der Arbeit ist, wenn ich das, was ich tun will, so tun kann, wie ich es will, und dabei immer das gemeinsame Ziel im Blick habe (der gemeinsamen Aufgabe nicht schade). Ferner ist für mich auch wichtig, dass ich neue, innovative Wege gehen kann, und Freude am Arbeiten in einer unterstützenden Umgebung  habe.

 

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30 day challenge--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Question:

What’s your definition of freedom in business and adventure in life?

 

Top Tip: You can carry on from Day 2 and the work you did around clarifying what you could do if you could do anything at all.

 

Answer:

Freedom in business is when I can do what I want to do in the way I want to do, always keeping the common goal in eye (not undermining the common task). It’s also important for me to be able to try out new, innovative approaches, and to enjoy working in a supportive environment.

 

 
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Do

08

Aug

2013

August Break 2013 - Day/Tag 8 - A selfie / Ein Selbstporträt

Vor kurzem habe ich bei einem Spaziergang meinen Schatten eingefangen.

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Mi

07

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day 2 / Tag 2

Tag 2 - Frage:

 

Wenn du morgen früh aufwachen würdest und du völlig frei das aus deinem Leben machen könntest, was du willst, was würdest du tun und wer würdest du sein?

 

Top-Tipp: Richte deinen Fokus einfach auf a) den idealen Lebensstil und/oder b) das ideale Unternehmen/den idealen Beruf aus. Stell dir vor, dir seien dabei überhaupt keine Grenzen gesetzt. Keine falsche Bescheidenheit! Sei einfach neugierig!

 

Antwort:

 

Ich würde meine innere Stimme hören können und dieser Stimme folgen. Das Leben wäre voll Frieden, Harmonie und Schönheit. Ich würde VERTRAUEN haben.

 

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Day 2 - Question:

 

If you woke up tomorrow and were free to do anything you wanted with your life, what would you do and who would you be?

 

Top Tip: Feel free to focus on your a) ideal lifestyle and/or b) business/ career and just let it out. Assume there are no barriers at all. Don’t be shy. Explore! In this case, I would be able to hear my inner voice and follow this voice. Life would be full of peace and harmony and beauty. I would TRUST.

 

Answer:

 

In this case, I would be able to hear my inner voice and follow this voice. Life would be full of peace and harmony and beauty. I would TRUST.

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Mi

07

Aug

2013

August Break Day/Tag 7 - Skyline

Die Skyline von einer kleinen Gemeinde.

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Mi

07

Aug

2013

30 Day Blog Challenge - Day 1 / Tag 1

Gestern habe ich mich Natalie Sissons Blog-Challenge angeschlossen, vor allem um mich echt mit dem Bloggen auseinanderzusetzen.

 

Bloggen ist für mich die Möglichkeit, mich zu zeigen, meine Meinung zu sagen, Einfluss auf die  Welt zu nehmen und mich mit anderen Leuten zu verbinden.

 

Ganz einfach war die Entscheidung nicht, da ich mich schon Susannah Conways August Break angeschlossen habe, wobei es um PAUSE und Leichtigkeit geht. ... Tja, was tun sprach Zeus.

 

Ich bin noch einmal in mich gegangen und habe beschlossen beides zu machen - ganz entspanntes Vorankommen. :-)

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Yesterday I joined Natalie Sission's Blog Challenge, above all to explore and deal with blogging.

 

Blogging is for me a way to show myself, to state my view, to make an impact on the world  and to connect with other people.

 

As to my decision, things were not that simple because I'm already taking part in Susannah Conway's August Break, where the focus is on pausing and easiness of being ... Well, the question was: What shall I do?

 

So I looked inside myself and decided to do both blogging tasks - and to enjoy moving forward in a relaxed way. :-)

 

 

 

 

 

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Di

06

Aug

2013

August Break Day/Tag 6 - Diagonals

Eine beerige Diagonale aus Fundstücken im Garten

 

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Mo

05

Aug

2013

August Break Day/Tag 5 - Close up / Nahaufnahme

Tag 5 - Kunstwerk der Natur - Artwork of Nature
Tag 5 - Kunstwerk der Natur - Artwork of Nature
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So

04

Aug

2013

August Break Day/Tag 4 - Love

Tag 4 - Meine Liebe zur Natur - My love for nature
Tag 4 - Meine Liebe zur Natur - My love for nature
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Sa

03

Aug

2013

August Break Day/Tag 3 - Yellow

Frühstücksobst - meine 1. Begegnung mit Gelb heute. Eine wahre Gaumenfreude!

 

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Fr

02

Aug

2013

August Break Day/Tag 2 - Digitale Nullen - Digital Zeros

 

Zum Thema "Circles" (Kreise) habe ich mich heute für Digitale Nullen entschieden. Beim Bearbeiten ist mir deren Ähnlichkeit zu Omas Kreuzstichstickerei aufgefallen. Der Kreis schließt sich - und so kommen Oma und Enkel zusammen. Wenn das kein Grund zur Freude ist.

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Do

01

Aug

2013

August Break 2013 mit/with Susannah Conway - Day/Tag 1

Diesen Monat mache ich bei Susannah Conways August Break 2013 mit. Es geht einfach darum jeden Tag ein Bild hochzustellen... oder auch nicht, wenn es gerade einmal nicht passt. Ganz locker, flockig. Passend zum Sommer und zur Ferienzeit.

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Mo

27

Mai

2013

Göttin in Orchidee - Goddess in Orchid

Vor ein paar Tagen frönte ich meinem wiederentdeckten Hobby und fotografierte meine Orchideen im Blumenfenster im abendlichen Sonnenlicht. Als ich das Ergebnis genau anschaute, entdeckte ich zu meiner großen Freude eine Göttin in der Blüte. Schauen Sie genau hin und Sie werden sie auch entdecken!

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Mo

22

Apr

2013

Frühlingsfreuden - Joys in Spring

Heute lade ich euch ein, meine Freude - und die unserer Hasen - über den Frühling mit mir zu teilen.

 

Als ich heute Morgen die Hasen füttern ging, mit frischem Gras, kam mir beim Hinausgehen die laue, dufterfüllte Frühlingsluft entgegen. Einfach herrlich, nach diesem langen Winter. Die Hasen finden den Frühling bestimmt so herrlich wie ich, denn sie haben sich voll Freude und Wonne auf das frische Grün gestürzt. Es war das reinste Vergnügen, ihnen beim Fressen zuzsehen!

 

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Do

28

Mär

2013

Straßensymphonie - Road's Symphony

Neulich waren wir nachts mit dem Auto unterwegs, um unsere Tochter abzuholen. Mir war im Auto etwas langweilig und so habe ich angefangen, mit dem Foto herum zu experimentieren. Es hat viel Spaß gemacht, und ein Ergebnis war die Straßensymphonie! ;-)

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Fr

22

Mär

2013

Anpassen oder nicht anpassen... +++ To fit in, or not to fit in...

Vor kurzem habe ich den Circle of Art der Kanadierin Petrea Hansen entdeckt, bei dem jeweils freitags ein Spruch gepostet wird, mit der Einladung, dazu selbst einen künstlerischen Beitrag zu leisten. Der Spruch für diese Woche war:

 

Why fit in if you are born to stand out.

                                                                        Dr. Seuss


Warum dich anpassen, wenn du dazu geboren bist, dich von der Masse abzuheben.

                                                                      (Übersetzung von Susanne Rieger)

 

und hat mich zu folgendem Bild angeregt. 


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Mo

04

Mär

2013

Mainstream sein oder nicht Mainstream sein - To Mainstream or Not to Mainstream

Heute Morgen habe ich nach dem Frühstück in der „Brigitte“ geblättert. Dabei bin ich auf den Artikel "Nach der Kündigung fing mein richtiges Leben an - Yasemin H., 38, zwei Kinder, verzichtete auf ihre Karriere und viel Geld - für ein Leben als Hausfrau und Mutter". In diesem einen Artikel geht es also um Yasemin H., die sich mit 30 Jahren nach einem Gespräch mit ihrem Mann entschlossen hatte, auf ihren auslaugenden Beruf zu verzichten und ein Kind zu bekommen, und das Muttersein jetzt selbstbewusst genießt. – DIESER Artikel mit DIESEM Tenor in der „Brigitte“. Mir blieb vor Verblüffung der Mund offen stehen.

 

Vor 18 Jahren bin ich wegen meiner Tochter aus dem Beruf ausgestiegen. Ich habe mich bewusst dafür entschieden. Es war nicht einfach. Als emanzipierte, relativ erfolgreiche Frau den Beruf aufzugeben. Bissige Kommentare von Freundinnen und Kolleginnen inbegriffen.

 

Unterstützung in diese Richtung von „Brigitte“ – weit gefehlt. Es war die Zeit, als Frauen in schwarzen Blazern und weißen Hemdblusen das Bild der erfolgreichen Frau in der „Brigitte“ prägten. Frauen, die noch nicht mal schwanger waren, hatten schon den Wiedereinstieg in den Beruf zu planen.

 

Und da saß ich nun mit dröhnenden Stimmen im Kopf und einer zarten Stimme im Herzen auf dem heimischen Sofa. Meine kleine Tochter auf dem Arm, der mein Herz gehörte. Was ist der richtige Weg? – Beim Kind bleiben oder in die Berufswelt hinaus? Mein Herz hat Gott sei Dank gesiegt, ich wollte immer in der Nähe meines Kindes sein… die Stimmen im Kopf haben allerdings einen Teilsieg errungen. Als mein früherer Arbeitgeber fragte, ob ich einen Übersetzungsauftrag übernehme, sagte ich nicht Nein. So habe ich tagsüber mich um meine Tochter gekümmert und nachts meine Übersetzungsaufträge bearbeitet. Und konnte übermüdet die Zeit mit meiner Tochter - nach 3 Jahren mit meinen zwei Töchtern - nicht wirklich voll genießen.

 

Als ich heute den Artikel gelesen habe, spürte ich zuerst Wut und dann einen Stich in meinem Herzen. Hätte „Brigitte“ – oder andere Zeitschriften, Zeitungen, Medien – das vor 18 Jahren mal geschrieben bzw. gesendet. Dann hätte ich die Zeit wahrscheinlich viel mehr genießen können! Trauer darüber, dass ich damals dem Mainstream doch zumindest teilweise aufgesessen bin.

 

 

PS: Nachdem ich meine erste Verblüffung überwunden und mir meine Trauer eingestanden hatte, konnte ich mich über diese schöne Entwicklung aufrichtig freuen.


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Fr

01

Mär

2013

Freiheit und Glücklichsein - Freedom and Happiness

 

Seit kurzem bin ich im Kunstzirkel "Friday's Circle of Art" von Petrea Hansen-Adamidis, bei dem jeweils freitags ein Zitat als Anregung vorgegeben wird.

 

Das Zitat dieser Woche:

 

“Letting go gives us freedom and freedom is the only condition for happiness”~Rumi

(Loslassen gibt uns Freiheit und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glücklichsein - Rumi)

 

Gestern war ich bei meinem donnerstäglichen Malen im mWerk. Dort dürfen die Teilnehmer sehr frei ihrer Kreativität nachgehen. Ich war zum Kurs gegangen, obwohl ich sehr müde war. Dort angekommen, habe ich es sehr genossen, einfach kreativ zu sein, ohne Druck, einfach so... und meine Müdigkeit hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Es war einfach schön, nur kreativ zu sein. Wieder wach und gestärkt, habe mich glücklich und erfüllt auf den Heimweg gemacht.

 

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Di

19

Feb

2013

Preisdimensionen - Price dimensions

Vorgestern habe ich einen Fernsehbericht über ein Hotel in New York mit Blick auf den Central Park gesehen. Das billigste Zimmer 1.200,00 Dollar, das teuerste, die Präsidentensuite, für 14.000,00 Dollar die Nacht.

 

Bei diesen Preisdimensionen hat sich eine gewisse Fassungslosigkeit bei mir eingestellt: Ein Zimmer für 1.200,00 Dollar die Nacht, oder gar 14.000,00 Dollar die Nacht. Um einen Bezug zu diesen Preisen zu bekommen, habe ich angefangen zu rechnen.

 

Also, wenn ich einen 400-Euro-Job* - ein in Deutschland durchaus verbreitetes Jobmodell, gerade für Frauen - habe und von dem Geld nichts verbrauche, muss ich 3 Monate arbeiten, um einmal im billigsten Zimmer dieses Hotels übernachten zu können. Oder 35 Monate, d.h. knappe 3 Jahre, um einmal in der Präsidentensuite des Hotels zu übernachten.

 

Diese Relation zu sehen, hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Ob das alles seine Richtigkeit hat?

 

PS: Wie ich einer Freundin meine obigen Beobachtungen und Überlegungen erzählt habe, hat sie gemeint, dass ihre Nichte in einem 5-Sterne-Hotel in München an der Rezeption gearbeitet habe. Dabei habe ihr Monatsverdienst dem Preis einer Übernachtung in der günstigsten Preiskategorie des Hotels entsprochen: 1.200,00 Euro.

 

* Ab Januar 2013 wurde der Betrag für dieses Job-Modell auf 450 Euro erhöht.

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The day before yesterday, I watched a television report on a hotel with view of the Central Park in New York. The cheepest room was US dollars 1,200.00 per night, the most expensive room, the presidential suite, was US dollars 14,000.00 per night.

 

These price dimensions made me think. One room for US dollars 1,200.00 per night, or even US dollars 14,000.00 per night. To get a clear idea of these prices, I started to do some maths.

 

Well, if I have a 400-Euro-Job* - a quite common job model in Germany, especially for women – and I do not spend the money, I’ve to work for three months to be able to spend one night in the cheapest room of this hotel. Or 35 months, that means nearly three years, to spend one night in the presidential suite of this hotel.

 

To see this relation has made me very thoughtful. Whether this is as it should be?

 

PS: When I talked to a friend and mentioned my above observations and thoughts, she said that her niece had worked at the reception of a five star hotel in Munich. Her monthly salary corresponded to the price of one night in the lowest price category of this hotel: euros 1,200.00.

 

* Since January 2013 the amount you can earn under this job model has been increased to euros 450.

 

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Di

05

Feb

2013

Introvertierte - Extrovertierte +++ Introverts - Extroverts

Wie ich von Susan Cain als Introvertierte rehabilitiert wurde

 

Seit ich mir denken kann, wurde ich als ruhig, zu ruhig bezeichnet - in der Schule, an der Uni, in Kursen. Es war wie ein Makel, der wie Pech an mir zu haften schien. Ich fühlte mich schlecht und wäre gerne extrovertierter gewesen.

 

Als ich so um die 16 war, habe ich es nicht mehr eingesehen, in der Schule immer schlechtere Noten als die Lauteren zu bekommen. Ich hatte mindestens genau so viel zu sagen, wie sie. Also habe ich 2 Jahre an mir gearbeitet, bis ich mich auch melden und etwas sagen traute. Es war sehr anstrengend - nasse Hände, zittrige Stimme usw, - aber ich wollte auch beitragen und meine Meinung sagen, zumal ich sehr viel nachdachte, las und wusste. Und auch eine entsprechende  Note bekommen.

 

Doch in neuen Situationen musste - und muss - ich mir meinen Platz immer wieder erobern, erarbeiten. So auch wieder letztes und vorletztes Jahr, als ich Barbara Shers Coaching Class besucht habe. - Dabei habe ich dann unerwartet große Unterstützung bekommen. Eine Teilnehmerin aus diesem Kurs hat mich auf das Buch "Still" von Susan Cain hingewiesen. Ich habe dieses Buch gelesen und mich so verstanden gefühlt, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich war so erleichtert, dort Schwarz auf Weiß zu lesen, dass die Welt Introvertierte braucht - wie die Extrovertierten. (Letzteres konnte ich erst einmal nicht so gut annehmen, da ich all die Jahre zu sehr unter den Extrovertierten gelitten hatte. Inzwischen bin ich in dieser Hinsicht weiter. ;-))

 

Mein Gott, ich bin völlig OK, die Welt, die Natur braucht beides. Seitdem hat sich bei mir ein völlig neues Lebensgefühl eingestellt. Ich bin so glücklich.

 

Und nun habe ich kurz hintereinander  zwei riesen Momente in dieser Hinsicht erlebt:

 

Jetzt am Wochenende habe ich am 1. Wochenende von der neuen Coaching Class von Barbara Sher als zertifizierter Barbara Sher Coach teilgenommen. Und dort hat Barbara Sher gesagt, dass wir die Extrovertierten wie die Schüchternen brauchen, dass sie in der Gruppe zusammen arbeiten müssen und gegenseitig von einander lernen können. Außerdem gibt es sonst einen Riss in der Gruppe. Wie wahr. Das stimme ich voll zu und bin froh, dass Barbara das sehr nachdrücklich gesagt hat.

 

 

Und heute habe ich einen Newsletter von Susan Cain - "Quiet: The Power of Introverts" - erhalten. Ich habe den Newsletter sowie per Link den zugehörigen Artikel gelesen und anschließend am rechten Rand unter "News Flash" auf den Link “Bill Gates names 'The Power of Introverts' one of his all-time favorite TED talks" geklickt. Daraufhin wurde Susan Cains Auftritt bei TED aufgerufen. Ich habe mir den Auftritt, der mit deutschen Untertiteln versehen ist, angeschaut und war am Ende zu Tränen gerührt. Das, was Susan Cain in diesem Vortrag sagt, unterschreibe ich zu 100 %. Ich hoffe, er geht um die Welt und wird gerade auch in Kindergärten und Schulen gehört. Danke, Susan, für diesen Vortrag und dein Buch!


Ich habe das Video für mich als Introvertierte schwierige Momente  herunter geladen. Damit ich es dann einfach anschauen und mich stärken kann.

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Di

29

Jan

2013

Widerstand - schockgefrorene Gefühle +++ Resistance - shock-frozen feelings

 

Kleines U-Boot in mir.

Zu lange unter Wasser geblieben,

sicherheitshalber.

Jetzt ist es aufgetaucht.

Gott sei Dank!

 

Little submarine inside me.

Stayed too long under water,

to be on the safe side.

Now it rose to surface.

Thank God!    

 


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Do

24

Jan

2013

Nach langer Zeit SONNE - After quite a long time SUN

Heute Morgen zeigt sich endlich die Sonne wieder einmal.  Das wollte ich nutzen und dem tollen Schnee und Eis fotografisch eine leuchtende Reverenz erweisen.

 

This morning the sun finally decided to show up again. I seized the opportunity and took some pictures to catch and honor this wonderful and bright moment in snow and ice.

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Fr

18

Jan

2013

Das Paradies - ist überall. Zumindest für Fotografen +++ The Paradise - is everywhere. At least for photographers

Seit ich bei Susannah Conway den Kurs "Photo Meditations" im Dezember besucht habe, bin ich immer auf der Suche nach Motiven, die mich ansprechen. Dabei habe ich entdeckt, dass es so viele gibt, dass ich mit dem Fotografieren gar nicht mehr hinterherkomme! – Das wahre Paradies umgibt uns, wenn wir nur die Augen aufmachen!

 

Since I attended Susannah Conway’s course Photo Meditations in December, I’ve always been looking for motives appealing to me. In doing so, I discovered that there are so many motives that I can't keep up with taking pictures of all of them. – There is the true paradise around us if we only open our eyes and risk a look!

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Di

15

Jan

2013

Schnee - Was für eine Überraschung! +++ Snow - What a suprise!

Heute Morgen arbeitete ich voll konzentriert am Computer und habe dabei die Welt um mich herum vergessen… und als ich nach ein paar Stunden aus dem Fenster schaute: Schnee! Welche Überraschung. Ich habe sofort ein paar Bilder gemacht, da der Schnee die Welt gleich in einem viel freundlicheren Licht erscheinen ließ.

 

This morning I was working fully concentrated at my computer, completely forgetting the world around me... and when Iooked out of the windwo after a couple of hours: snow! What a surprise. I immediately took some pictures, because the snow made the world look brighter.

 

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Do

10

Jan

2013

Blogging: Ein Versuch - Give It a Try

Heute ist mein großer Tag.

 

Um endlich mit dem Bloggen anzufangen, habe ich den Kurs "Blogging from the Heart" bei Susannah Conway gebucht. Und so bin ich heute mutig und veröffentliche meinen ersten Blogbeitrag - der nicht der erste von mir geschriebene Eintrag ist. Heute traue ich mich also etwas, was ich schon seit einem Jahr will. Geschafft! :-)

 

PS: Der erste von mir geschriebene, aber noch nicht veröffentlichte Eintrag wird auch bald hier erscheinen. Versprochen!


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