Warum es sich lohnt, Gutes zu tun - Why it is worth to do good

Heute vor 34 Jahren ist mein Vater gestorben.

Mein Gott, was für eine lange Zeit...

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34 years ago today, my father died.

Oh my God, what a long time...

 

 

Lange habe ich mit seinem frühen Tod gehadert:

 

Warum so früh. Mensch, er hat doch sich doch immer für ein gutes Miteinander eingesetzt.

Warum musste ausgerechnet er, der doch noch leben wollte und der ein so freundlicher Mensch war, so früh sterben.

Das IST ungerecht.

 

Erst beim Lesen von Viktor Frankls Buch „Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn“- 30 Jahre später - habe ich Trost gefunden, konnte mich mit seinem frühen Tod aussöhnen:

 

Dort schreibt Viktor Frankl, dass das, was der Mensch Gutes in die Welt bringt, für immer bestehen bleibt, für alle Ewigkeit ist, nie vergehen wird.

 

Möge mein Vater in Frieden ruhen.

Möge mein Herz seinen frühen Tod annehmen können:

 

Was er Gutes in die Welt gebracht hat, bleibt für immer bestehen, für alle Ewigkeit, wird nie vergehen.

Das ist sehr tröstlich.

 

Es lohnt sich also, Gutes in die Welt zu bringen.

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For a long time, I’d been struggeling with his early death:

 

Why so early. Gee! He always had been standing up for a good living together.

Why just him. He who wanted to live, he who was such a kind fellow, had to die so early.

This IS not fair.

 

Only when reading Viktor Frankl’s book “Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn” (Men questioning what meaning is) – 30 years later – I could find comfort and reconcile with his early death:

 

Viktor Frankl writes that what we bring good to the world will stay for ever, for eternity, will never end.

 

May my father rest in peace.

May my heart be able to accept his early death:

 

What my father brought good to the world will stay there for ever, for eternity, will never end.

That is very consoling.

 

It is worth to bring good to the world.

 

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