Begleitung für ein stimmiges Leben
Ich begleite Menschen dabei,
wieder mehr bei sich selbst anzukommen –
innezuhalten, ruhig zu werden, klarer zu sehen
und so den Weg zu erspüren, der wirklich zu ihnen passt.
Du darfst hier so sein, wie du bist – mit allem, was dich bewegt.
Auch mein eigener Weg ist über viele Stationen entstanden:
durch persönliche Erfahrungen, berufliche Entwicklungen
und eine tiefe Neugier darauf,
wie ein gutes Zusammenleben entstehen kann –
eines, in dem sich Menschen gesehen und verstanden fühlen.
Zum menschlichen Dasein gehört es,
dass uns im Laufe unseres Lebens viele Rollen zukommen –
oft mehrere gleichzeitig.
Auch mein eigener Weg ist von solchen Rollen geprägt –
Rollen, die sich verändern, überlagern und uns fordern.
Rollen, die mein Leben bisher geprägt haben – und weiterhin prägen:
Tochter, Partnerin, Mutter und Großmutter,
Übersetzerin und Projektleiterin,
Lerncoach und Begleiterin,
Erforscherin des Lebens.
Mein Onkel nannte mich einmal eine „Philosophin“ —
jemand, der verstehen möchte, wie das Leben funktioniert.
Diese Haltung begleitet mich bis heute.
Und die Vielfalt an Erfahrungen fließt in meine Arbeit ein.
Ich habe bereits viele Lebensphasen durchlaufen –
als Kind, Jugendliche, junge Frau, Frau mittleren Alters
und heute als reife Frau mit Tiefgang und Weitblick,
die aus ihrer reichen Lebenserfahrung schöpfen kann.
All das prägt meine Sicht auf Menschen und auf das Leben.
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Zunächst war ich viele Jahre als Übersetzerin,
Terminologin und Projektleiterin tätig –
in einer Welt der Sprache, der Technik und der Verständigung.
Ich koordinierte große Übersetzungsprojekte,
arbeitete an Terminologiedatenbanken
und beschäftigte mich früh mit maschineller Übersetzung.
Mich faszinierte,
wie Verständigung möglich wird –
zwischen Menschen
und sogar auch zwischen unterschiedlichen Computersystemen.
Sprachen zu lernen war für mich vor allem
eine Herzensangelegenheit.
Mein Großvater starb nach dem Zweiten Weltkrieg
in französischer Gefangenschaft.
Diese tragische Erfahrung und ihre weitreichenden Folgen
für die Familie meiner Mutter,
haben in mir früh den Wunsch entstehen lassen,
durch Sprache zu Verständigung und Verbindung
zwischen Menschen und Ländern beizutragen.
Rückblickend erkenne ich,
dass mich dieses Thema der Verständigung
bis heute begleitet –
nun auf einer tieferen Ebene.
Mit der Zeit wurde mir immer klarer,
wie sehr es auch eine Verständigung nach innen braucht:
mit den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und dem inneren Wissen.
Ein entscheidender Impuls für meinen heutigen Weg entstand,
als meine Tochter in die Schule kam.
Am ersten Schultag sah ich das Funkeln in den Augen der Kinder –
ihre natürliche Neugier und Lebendigkeit.
Bei vielen verschwand dieses Leuchten jedoch bereits im ersten Schuljahr.
Das zu sehen, tat mir in der Seele weh.
Ich begann mich zu fragen,
wie ich dazu beitragen könnte, dass das nicht geschieht,
was Kinder – und später auch
Erwachsene – dabei unterstützt,
ihre Lebendigkeit und ihr Vertrauen in sich selbst zu bewahren.
Zunächst musste ich mich selbst stärken,
damit ich mich traute,
meine Stimme zu erheben und mir Gehör zu verschaffen.
Ich besuchte Kurse und bildete mich weiter
und begann, mich intensiver mit den Themen auseinanderzusetzen,
die mir am Herzen lagen.
Gleichzeitig war es mir wichtig, aktiv zu werden und
die Kinder im Rahmen meiner Möglichkeiten zu unterstützen.
Deshalb engagierte ich mich in der Schule –
in der Klasse meiner Tochter, als Elternbeirätin
und bei Klassen- und Schulfesten.
Durch dieses Engagement erhielt ich auch Einblicke
in die Funktionsweise von Schule –
ein wertvoller Nebeneffekt.
Dabei begann ich immer klarer zu erkennen,
wie wichtig es ist, Menschen darin zu unterstützen,
ihre Lebendigkeit, ihre Neugier
und ihr Vertrauen in sich selbst zu bewahren
oder wiederzufinden –
besonders sensible und ruhige Menschen.
So entwickelte sich Schritt für Schritt mein Weg
zur Begleiterin für ein stimmiges Leben.
Es bereitet mir Freude,
nach besonderen Momenten Ausschau zu halten
und sie einzufangen:
Stimmungen, Licht, kleine Details –
das Unspektakuläre, das plötzlich etwas erzählt.
Am liebsten in der Natur, die für mich eine wichtige Kraftquelle ist,
aber auch, wenn ich unterwegs bin: zu Fuß, im Auto oder im Zug.
Deshalb habe ich so gut wie immer meine Kamera dabei.
Sie erinnert mich daran, aufmerksam zu bleiben.
Und sie gibt mir die Möglichkeit, diese Momente festzuhalten.
Manchmal ist es ein Naturmoment:
ein Sonnenuntergang – ein Baum, Rot-Orange-Töne, Wolken.
Manchmal ist etwas künstlich Erschaffenes:
ein Tunnel – Beton, Licht und Bewegung.
Auch das hat eine eigene Atmosphäre.
Gerade die stillen, unscheinbaren Augenblicke,
können eine besondere Tiefe haben.
Fotografieren erlaubt mir,
Stimmungen einzufangen und sichtbar zu machen:
Licht und Schatten, Weite und Enge,
Natur und menschengemachte Welt.
Diese Aufmerksamkeit für das,
was da ist und gesehen werden möchte –
ohne zu bewerten oder etwas verändern zu müssen –
prägt auch meine Arbeit mit Menschen.
Auf meinem Weg habe ich verschiedene Methoden kennengelernt –
unter anderem Focusing, Yoga Nidra und Reiki.
Was sie gemeinsam haben:
Sie eröffnen einen sanften Zugang zum inneren Erleben
und zum eigenen Körperwissen.
Heute verbinde ich diese Erfahrungen
mit meiner Lebens- und Berufserfahrung
zu einer ruhigen, wertschätzenden Form der Begleitung –
für Körper, Geist und Seele.
Dabei geht es nicht darum, sich zu optimieren
oder perfekt zu funktionieren,
sondern darum, nach innen zu lauschen,
die Empfindungen im Körper wahrzunehmen und sich selbst besser zu verstehen.
So kann sich Schritt für Schritt zeigen,
was für dich wirklich stimmig und richtig ist.
In meiner Begleitung verbinde ich Menschlichkeit und Professionalität,
Klarheit und Einfühlungsvermögen.
Mir ist wichtig, einen Rahmen zu schaffen, in dem du zur Ruhe kommen, dich sicher fühlen
und ganz du selbst sein kannst.
So wird es möglich,
deinem inneren Erleben zu begegnen.
Dazu gehören für mich:
Ich arbeite ruhig, verständnisvoll und ohne Druck.
Du musst nichts vorbereiten und nichts leisten.
Alles, was du mitbringst, darf da sein.
Oft zeigen sich Klarheit, neue Perspektiven
und nächste Schritte ganz von selbst,
wenn wir uns Zeit nehmen, uns selbst wirklich zuzuhören.
Du darfst hier so sein, wie du bist — mit allem, was dich bewegt.
Für mich sind Menschen keine fertigen Wesen,
sondern vielschichtig und wandelbar.
Wir tragen viele Seiten in uns –
starke und verletzliche, mutige und zweifelnde,
helle und dunklere.
Diese Widersprüche bergen auch Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Leben verläuft nicht immer geradlinig.
Besonders in Zeiten von Unsicherheit und Umbruch
kann etwas Neues entstehen,
wenn wir uns selbst zuhören
und freundlich mit uns umgehen.
So kann sich ein neues, stimmiges Bild zeigen –
wie in einem Kaleidoskop,
das sich mit jeder Bewegung neu ordnet.
Positive Intelligence/Mental Fitness Coach – Shirzad Chamine / Bill Carmody
Certified Daring to Rest Facilitator (Yoga Nidra) – Karen Brody
Zertifizierte Focusing-Trainerin und -Begleiterin
– Ann Weiser Cornell / Arno Katz (International Focusing Institute, New York)
Zertifizierte Kinder-Focusing-Trainerin
– René Veugeler / Harriet Teeuw (International Focusing Institute, New York)
Creativity Coach – Eric Maisel
Life Coach nach Barbara Sher
Mediatorin in achtsamer Kommunikation (GfK-orientiert)
Reiki-Meisterin – Walburga Spielberger
Dipl.-Übersetzerin (Englisch / Französisch)
EDV-Fachübersetzerin
seit 2021 – Positive Intelligence/Mentall Fitness Coach
seit 2018 – Yoga-Nidra-Kursleiterin
seit 2017 – Focusing-Trainerin
seit 2014 – Focusing-Begleiterin
seit 2012 – Life Coach
seit 2007 – Lerncoach für Englisch und Französisch
seit 1984 – Übersetzerin und Projektleiterin (seit 2001
freiberuflich)
Wenn du das Gefühl hast,
dass meine Art der Begleitung zu dir passen könnte,
lade ich dich herzlich ein, Kontakt mit mir aufzunehmen.
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können wir in Ruhe schauen,
ob und wie ich dich auf deinem Weg unterstützen kann.
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